Unser Trip nach Cuenca und Vilcabamba war gleichzeitig auch unsere Abschlussreise mit der Abelina. Die hat uns kurz im Anschluss leider verlassen und ist nach 9 Monaten zurueck nach Oesterreich gekehrt.
Der Abschied war sehr traurig und hat uns schonmal einen Vorgeschmack auf unsere Rueckkehr nach Deutschland gegeben. Nachdem sie weg war, spuerten Lydia und ich erstmal eine Leere neben uns, da wir drei soviel zusammen gemacht und erlabt hatten. Aber so wie der Alltag schnell unser Abelinchen zurueck hatte ging auch unser Leben in Ecuador weiter.
Da kam dann zum Beispiel unser Abschlusscamp in Tonsupa an der Kueste. Im Gegensatz zu unserem Midtermcamp war unser Programm sehr entspannt und wir hatten viel Freizeit, um an den Strand und tanzen zu gehen. Unsere Mentorin Gina war auch immer mit dabei und wir hatten viel Spass zusammen.
Im Anschluss ans Camp kam dann leider ein bisschen Chaos in unser Hostcommittee. Unsere Mentorin hat bei Fevi gekuendigt und wird als Chefin ein neues ICJA-Buero in Quito aufmachen.
Das ist fuer euch alles wahrscheinlich nicht so interressant, aber als Reaktion darauf hat die Praesidentin von Fevi angefangen Terrormails zu schreiben und unsere Handyvertraege zu kuendigen. Seitdem sind wir alle nicht mehr so gut auf sie zu sprechen und jeder, der sie trifft und ihr widerspricht, den schreit sie an.
Ein kleiner Ausflug ging im Juni mit der Woraphan nach Salinas, einem kleinen Bergdoerfchen in den Anden.
Ausser unglaublicher Kaelte konnte man dort auf 3350m Hoehe viel Kaese, Schokolade und Marmelade kaufen und deren Herstellung beobachten. Nach einem Schokoeinkauf haben wir uns vor unseren Kamin im Hostel gesetzt und geschmaust.
Ja und so wie ihr bestimmt alle im Juli im EM-Fieber ward waren wir das natuerlich auch und zusaetzlich hat bei uns noch ein Team von Quito ganz weit vorne im Copa Libertadores gespielt. Viele Nachmittage wurden somit in Kneipen in Quito, fussballschauend verbracht.
Nachdem Deutschland bedauerlicherweise in der EM verloren hatte, konnte nur noch auf LIGA Quito gehofft werden. Und siehe da.... an dem Abend, als wir nach Peru aufgebrochen sind hat Liga gegen Fluminense Brasilien im Elfmeterschiessen gewonnen. Da war dann erstmal fuer 2 Tage Party und wir sind in den Bus gestiegen.
Vor dem Fussballsieg kamen jedoch noch ganz viele traurige Abschiede und die Graduation von meinem Gastbruder. Trotz trauriger und bedrueckender Stimmung hiess das feiern, feiern ohne Ende und ich war erstaunt woher mein Koerper immer wieder Energie schoepfen konnte. Obwohl uns der Abschied vor unserer Reise schon sehr schwergefallen ist, war es doch gut, dass wir losgekommen sind und ein wenig Abstand zu all dem bekommen haben.
Und von der grossen Reise, die jetzt schon fast zu Ende ist, hoert ihr dann beim naechsten Mal. Wahrscheinlich schon aus Deutschland.
Ich hoffe ihr hattet ein wenig Freude an meinen Berichten und sie waren nicht all zu trocken.
Ein Fazit ueber mein Jahr in Ecuador kommt vielleicht nochmal und wenn nicht dann fragt ihr mich einfach in drei Wochen danach. Aber ihr koennt jetzt schon sicher sein, dass es ein positives sein wird. Vielleicht, weil einem nur die positiven Dinge im Gedaechniss bleiben, vielleicht auch, weil man aus allem etwas Positives ziehen kann.
Bis dahin ihr Lieben. Ich freu mich schon ganz unheimlich auf euch und ich hoffe ihr wisst mich von Ecuadorheimweh abzulenken.
Sonntag, 27. Juli 2008
Mittwoch, 9. Juli 2008
Reisen
Ja meine Lieben nun ist schon mein letzter Monat auf diesem anderen Kontinent fuer mich angebrochen.
Zur Zeit befinde ich mich in Peru auf Reisen mit meiner Freundin Lydia, die mich auch waehrend meines ganzen Ecuadoraufenthaltes begleitet hat. Gemeinsam haben wir unser Jahr begonnen und zusammen werden wir es mit unserer Reise und unserem gemeinsamen Heimflug beenden.
Von dieser Tour erfahrt ihr dann in meinem naechsten Bericht. Heute wollte ich euch noch von meinen Unternehmungen nach dem Besuch meiner Familie berichten.
Zunaechst war da einmal die Besteigung des 5897m hohen Cotopaxi. Der Cotopaxi ist der zweithoechste Berg Ecuadors und meiner Meinung nach der hoechste freistehende Vulkan der Erde. Wikipedia sagt einer der hoechsten, naja....
Ganz bestiegen haben wir den Guten natuerlich nicht, aber bis 4900m haben wir es schon geschafft. Hoeher bin ich in meinem Leben bis jetzt auch noch nicht gekommen.
Die Tour begann auf 4500m an einem Parkplatz. Von dort sind wir dreihundert Meter zu einer Schutzhuette gewandert. Man sollte meinen, dass 300m nichts sind, aber auf dieser Hoehe rast einem das Herz bei jedem Schritt und man hat ein Gefuehl, als haette man einen langen Sprinnt hinter sich. Oben angekommen geht es einem dann aber wieder wunderbar und man fuehlt sich einfach toll=) Nach einem Imbiss wollten wir eigentlich zu den Gletschern krackseln, aber leider war der Schnee zu schlecht und wir haetten eine Ausruestung zum Vorankommen gebraucht. Mich hat das nicht weiter gestoert, da das Laufen wirklich anstrengend war. Es ist mir schleierhaft wie man die ganzen 5897m wirklich besteigen kann.
Genug von Metern kommen wir zur schoensten Stadt Ecuadors. CUENCA.
Dort bin ich mit dem Abelinchen hingereist.
Cuanca liegt schon ziemlich im Sueden des Landes und ist eine der wenigen Staedte, in denen noch viele Colonialbauten erhalten geblieben sind.
Drei Tage haben wir in dieser huebschen Stadt, s. Fotos, verbracht und sind von dort aus nach Vilcabamba aufgebrochen.
Nochmal weiter im Sueden ist dies der Ort der ewigen Jugend. Die Menschen werden dort bis zu 120 Jahre alt. Die einen sagen, dass dies an der guten Bergluft liegt, die anderen schwoeren auf das gute organischen Essen. Wahrscheinlich ist es beides.
Das kleine Oertchen, eigebettet zwischen den gruenen Bergen ist aber auch einfach sehr tranquilo und relaxed.
Wir, Lydia, Christina, Abelina und ich haben bei zwei Bayern in einem traumhaften Hostal gewohnt, welches einen herrlichen Blick ueber das ganze Tal hatte.
Highlight unserer Tour war ein Ausritt in die nahegelegenen Berge. Zu Pferd ging es steil hinauf und uns war zum Teil Angst und Bange, ob die Pferde es bis ganz nach oben schaffen wuerden. Passender Weise hatte es tags zuvor geregnet, sodass der Weg ganz schlammig war und die Pferde knietief im Boden eingesackt sind. Trotz aller Strapazen sind wir heil am Gipfel angekommen. Da wir uns ja noch nicht genug angestrengt hatten, hat unser Guide uns ein einhalb Stunden zu einem Wasserfall und zurueck gefuehrt. Teilweise auf allen Vieren sind wir den Hang hoch und runter geklettert. Halt gab es nur an Wurzeln und Grashalmen, die einen dann auch mal im Stich gelassen haben...
Unser Abstieg auf dem Pferderuecken war dann aber um so toller. Die Tiere kannten den Weg ganz genau und wussten im richtigen Augenblick los zu galoppieren. Wenn es zu ploetzlich losging konnte man sich nur noch ducken, damit einem nicht der Kopf oder Hut von herunterhaengenden Aesten abgerissen wurde. Im wilden Galopp ging es so den Berg hinab, am Fluss entlang und in den Ort hineinen.
Als Belohnung hat im Hostal eine Massage auf uns alle gewartet. Obwohl sie herrlich erfrischend war, hat ihre Wirkung leider nicht bis zum naechsten Tag angehalten und wir sind mit schmerzenden Gliedern am Morgen aufgewacht.
So habt ihr wohl erstmal genug zu lesen und ich versuche mich bis zum naechsten Mal zu erinnern, was sonst noch so bei mir los war:)
Zur Zeit befinde ich mich in Peru auf Reisen mit meiner Freundin Lydia, die mich auch waehrend meines ganzen Ecuadoraufenthaltes begleitet hat. Gemeinsam haben wir unser Jahr begonnen und zusammen werden wir es mit unserer Reise und unserem gemeinsamen Heimflug beenden.
Von dieser Tour erfahrt ihr dann in meinem naechsten Bericht. Heute wollte ich euch noch von meinen Unternehmungen nach dem Besuch meiner Familie berichten.
Zunaechst war da einmal die Besteigung des 5897m hohen Cotopaxi. Der Cotopaxi ist der zweithoechste Berg Ecuadors und meiner Meinung nach der hoechste freistehende Vulkan der Erde. Wikipedia sagt einer der hoechsten, naja....
Ganz bestiegen haben wir den Guten natuerlich nicht, aber bis 4900m haben wir es schon geschafft. Hoeher bin ich in meinem Leben bis jetzt auch noch nicht gekommen.
Die Tour begann auf 4500m an einem Parkplatz. Von dort sind wir dreihundert Meter zu einer Schutzhuette gewandert. Man sollte meinen, dass 300m nichts sind, aber auf dieser Hoehe rast einem das Herz bei jedem Schritt und man hat ein Gefuehl, als haette man einen langen Sprinnt hinter sich. Oben angekommen geht es einem dann aber wieder wunderbar und man fuehlt sich einfach toll=) Nach einem Imbiss wollten wir eigentlich zu den Gletschern krackseln, aber leider war der Schnee zu schlecht und wir haetten eine Ausruestung zum Vorankommen gebraucht. Mich hat das nicht weiter gestoert, da das Laufen wirklich anstrengend war. Es ist mir schleierhaft wie man die ganzen 5897m wirklich besteigen kann.
Genug von Metern kommen wir zur schoensten Stadt Ecuadors. CUENCA.
Dort bin ich mit dem Abelinchen hingereist.
Cuanca liegt schon ziemlich im Sueden des Landes und ist eine der wenigen Staedte, in denen noch viele Colonialbauten erhalten geblieben sind.
Drei Tage haben wir in dieser huebschen Stadt, s. Fotos, verbracht und sind von dort aus nach Vilcabamba aufgebrochen.
Nochmal weiter im Sueden ist dies der Ort der ewigen Jugend. Die Menschen werden dort bis zu 120 Jahre alt. Die einen sagen, dass dies an der guten Bergluft liegt, die anderen schwoeren auf das gute organischen Essen. Wahrscheinlich ist es beides.
Das kleine Oertchen, eigebettet zwischen den gruenen Bergen ist aber auch einfach sehr tranquilo und relaxed.
Wir, Lydia, Christina, Abelina und ich haben bei zwei Bayern in einem traumhaften Hostal gewohnt, welches einen herrlichen Blick ueber das ganze Tal hatte.
Highlight unserer Tour war ein Ausritt in die nahegelegenen Berge. Zu Pferd ging es steil hinauf und uns war zum Teil Angst und Bange, ob die Pferde es bis ganz nach oben schaffen wuerden. Passender Weise hatte es tags zuvor geregnet, sodass der Weg ganz schlammig war und die Pferde knietief im Boden eingesackt sind. Trotz aller Strapazen sind wir heil am Gipfel angekommen. Da wir uns ja noch nicht genug angestrengt hatten, hat unser Guide uns ein einhalb Stunden zu einem Wasserfall und zurueck gefuehrt. Teilweise auf allen Vieren sind wir den Hang hoch und runter geklettert. Halt gab es nur an Wurzeln und Grashalmen, die einen dann auch mal im Stich gelassen haben...
Unser Abstieg auf dem Pferderuecken war dann aber um so toller. Die Tiere kannten den Weg ganz genau und wussten im richtigen Augenblick los zu galoppieren. Wenn es zu ploetzlich losging konnte man sich nur noch ducken, damit einem nicht der Kopf oder Hut von herunterhaengenden Aesten abgerissen wurde. Im wilden Galopp ging es so den Berg hinab, am Fluss entlang und in den Ort hineinen.
Als Belohnung hat im Hostal eine Massage auf uns alle gewartet. Obwohl sie herrlich erfrischend war, hat ihre Wirkung leider nicht bis zum naechsten Tag angehalten und wir sind mit schmerzenden Gliedern am Morgen aufgewacht.
So habt ihr wohl erstmal genug zu lesen und ich versuche mich bis zum naechsten Mal zu erinnern, was sonst noch so bei mir los war:)
Montag, 12. Mai 2008
Family in Ecuador
Die ecuadorianische Langsamkeit hat mich inzwischen so vollkommen im Griff, dass ich es erst jetzt nach 2 Monaten schaffe einen Bericht zu schreiben.
So werde ich auch gleich beginnen:)
Am 15.03 kam der lang ersehnte Besuch meiner Eltern und meiner Schwester am Flughafen in Quito an. Obwohl ich eigentlich gluecklich war, stroemten die Traenen wie beim Abschied, dieses Mal aber vor Freude.
Nach einem Abstecher ins Hotel und in ein Café sind wir direkt ins historische Zentrum losgezogen. Nachdem ich meinen Besuch mehrmals darauf hingewiesen hatte, gut auf ihre Wertsachen aufzupassen, hat man mir doch glatt im ersten Bus meine Digi-Cam geklaut. Der Schock und der Aerger ueber sich selbst waren danach gross und die Ankunftsfreude erst einmal gedrueckt. Tapas mit Wein haben uns den Schreck, aber bald vergessen lassen.
Am Sonntag waren Bine, Sigi und Toni bei meinen Gasteltern zum Mittagessen eingeladen. Ich war extra nachts nach Hause gekommen, um am Morgen frueh zu helfen. Typisch ecuadorianisch ging alles sehr spaet los und so kamen wir vom Markt auch erst eine halbe Stunde vor Ankunft meiner Familie zurueck. Machte aber alles nichts, das Essen wurde dann etwas spaeter gereicht und in der Zwischenzeit haben meine Eltern und Sis sich mit meinem Gastvater auf Italienisch, mit Haenden und Fuessen und mit Hilfe meiner Uebersetzungskunst unterhalten. Zu Essen gab es traditionelle Fritada: fritiertes Schweinefleisch, Tortillas de Papa, Maduras(gebratene Bananen), Salat und Avocados.
Anschliessend sind wir noch zu dem Fussballspiel meiner Mannschaft gegangen und haben uns ein wenig den Ort Lumbisí angeschaut. Dann ging es wieder zurueck, weil wir am naechsten Tag frueh nach Galapagos aufbrechen mussten.
Galapagos
Acht Tage lang haben wir uns die Galapagosinseln von Boot, Land und Wasser angeschaut.
Diese Inseln sind ein einziges Paradies, welches es bestimmt nur einmal auf Erden gibt.
Die Natur und ihr Tiere sind unglaublich und noch viel unglaublicher ist es sie aus solches Naehe betrachten zu koennen.
Jeden Tag ging es auf eine neue Insel, die wir an Land erkundschaftet haben und beim Schnorcheln ihre Unterwasserwelt kennengelernt haben. Das Schnorcheln war ein besonderes Erlebnis, an welches ich mich am Anfang erst gewoehnen musste. Wir sind mit Robben, Pinguinen und Haien geschwommen und haben die schoensten Fische ueberhaupt gesehen. Eine Zeit lang wurde unser Boot auch von einer 50 koepfigen Delfinschule begleitet. Am urspruenglichsten waren wahrscheinlich die Land- und Wasserechsen, die wie aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen.
Unsere Crew und die anderen Passagieren waren sehr nett und interessant und haben sehr dazu beigetragen, dass diese Tour so unglaublich toll und erlebnisreich war.
Kueste
Von dem schoenen Guayaquil aus, von dem ich schon einmal berichtete, sind wir vier Tage an der Kueste in Richtung Norden gefahren.
Unsere Strecke glich von den Orten her meiner Dezembertour, jedoch haben wir vom Auto aus sehr viel mehr sehen und entdecken koennen und so war es auch fuer mich ein neues Erlebnis.
Wir haben zudem sehr die Zeit miteinander und die herrliche Sonne genossen.
Nach zwei Wochen Urlaub sind wir wieder in Quito angekommen und haben den letzten Abend mit meiner Schwester verbracht. Nach einem leckeren Abendessen sind wir beide mit dem ganzen Trupp an Voluntaeren ausgegangen. Zuerst hatten wir es unheimlich nett und lustig, nur als es dann zur gwoehlichen Diskussion kam, wo man denn nach drei Uhr hingehen koennte, wurde es etwas anstrengend und wir haben uns ins Hotel abgeseilt.
Das Wochenende haben wir mit einem grossen Shoppingausflug auf dem Otovalo-Markt und einem Besuch in den Thermalquellen von Papallacta verbracht.
Die anschliessende Woche musste ich wieder arbeiten und meine Eltern sind alleine rumgetourt.
Zum Abschiedsbesuch bei meinen Gasteltern gab es Meerschweinchen, welches meinen Eltern zum Glueck gemundet hat.
Somit waren drei Wochen Familienbesuch vorbei und ich wieder alleine in meiner geliebten ecuadorianischen Welt. So schoen es war die Familie hier zu haben und ihr mein Leben ein wenig zu zeigen, so war es auch gut wieder ohne sie zu sein, um meinen Alltag und mein eigenstaendiges Leben weiter zu fuehren.
So werde ich auch gleich beginnen:)
Am 15.03 kam der lang ersehnte Besuch meiner Eltern und meiner Schwester am Flughafen in Quito an. Obwohl ich eigentlich gluecklich war, stroemten die Traenen wie beim Abschied, dieses Mal aber vor Freude.
Nach einem Abstecher ins Hotel und in ein Café sind wir direkt ins historische Zentrum losgezogen. Nachdem ich meinen Besuch mehrmals darauf hingewiesen hatte, gut auf ihre Wertsachen aufzupassen, hat man mir doch glatt im ersten Bus meine Digi-Cam geklaut. Der Schock und der Aerger ueber sich selbst waren danach gross und die Ankunftsfreude erst einmal gedrueckt. Tapas mit Wein haben uns den Schreck, aber bald vergessen lassen.
Am Sonntag waren Bine, Sigi und Toni bei meinen Gasteltern zum Mittagessen eingeladen. Ich war extra nachts nach Hause gekommen, um am Morgen frueh zu helfen. Typisch ecuadorianisch ging alles sehr spaet los und so kamen wir vom Markt auch erst eine halbe Stunde vor Ankunft meiner Familie zurueck. Machte aber alles nichts, das Essen wurde dann etwas spaeter gereicht und in der Zwischenzeit haben meine Eltern und Sis sich mit meinem Gastvater auf Italienisch, mit Haenden und Fuessen und mit Hilfe meiner Uebersetzungskunst unterhalten. Zu Essen gab es traditionelle Fritada: fritiertes Schweinefleisch, Tortillas de Papa, Maduras(gebratene Bananen), Salat und Avocados.
Anschliessend sind wir noch zu dem Fussballspiel meiner Mannschaft gegangen und haben uns ein wenig den Ort Lumbisí angeschaut. Dann ging es wieder zurueck, weil wir am naechsten Tag frueh nach Galapagos aufbrechen mussten.
Galapagos
Acht Tage lang haben wir uns die Galapagosinseln von Boot, Land und Wasser angeschaut.
Diese Inseln sind ein einziges Paradies, welches es bestimmt nur einmal auf Erden gibt.
Die Natur und ihr Tiere sind unglaublich und noch viel unglaublicher ist es sie aus solches Naehe betrachten zu koennen.
Jeden Tag ging es auf eine neue Insel, die wir an Land erkundschaftet haben und beim Schnorcheln ihre Unterwasserwelt kennengelernt haben. Das Schnorcheln war ein besonderes Erlebnis, an welches ich mich am Anfang erst gewoehnen musste. Wir sind mit Robben, Pinguinen und Haien geschwommen und haben die schoensten Fische ueberhaupt gesehen. Eine Zeit lang wurde unser Boot auch von einer 50 koepfigen Delfinschule begleitet. Am urspruenglichsten waren wahrscheinlich die Land- und Wasserechsen, die wie aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen.
Unsere Crew und die anderen Passagieren waren sehr nett und interessant und haben sehr dazu beigetragen, dass diese Tour so unglaublich toll und erlebnisreich war.
Kueste
Von dem schoenen Guayaquil aus, von dem ich schon einmal berichtete, sind wir vier Tage an der Kueste in Richtung Norden gefahren.
Unsere Strecke glich von den Orten her meiner Dezembertour, jedoch haben wir vom Auto aus sehr viel mehr sehen und entdecken koennen und so war es auch fuer mich ein neues Erlebnis.
Wir haben zudem sehr die Zeit miteinander und die herrliche Sonne genossen.
Nach zwei Wochen Urlaub sind wir wieder in Quito angekommen und haben den letzten Abend mit meiner Schwester verbracht. Nach einem leckeren Abendessen sind wir beide mit dem ganzen Trupp an Voluntaeren ausgegangen. Zuerst hatten wir es unheimlich nett und lustig, nur als es dann zur gwoehlichen Diskussion kam, wo man denn nach drei Uhr hingehen koennte, wurde es etwas anstrengend und wir haben uns ins Hotel abgeseilt.
Das Wochenende haben wir mit einem grossen Shoppingausflug auf dem Otovalo-Markt und einem Besuch in den Thermalquellen von Papallacta verbracht.
Die anschliessende Woche musste ich wieder arbeiten und meine Eltern sind alleine rumgetourt.
Zum Abschiedsbesuch bei meinen Gasteltern gab es Meerschweinchen, welches meinen Eltern zum Glueck gemundet hat.
Somit waren drei Wochen Familienbesuch vorbei und ich wieder alleine in meiner geliebten ecuadorianischen Welt. So schoen es war die Familie hier zu haben und ihr mein Leben ein wenig zu zeigen, so war es auch gut wieder ohne sie zu sein, um meinen Alltag und mein eigenstaendiges Leben weiter zu fuehren.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Carnaval
Nach unserer Kuestentour, die ich uebrigens mit Lydia und Abelina unternommen hatte, war das naechste grosse Ereignis Karneval. Karneval ist hier nicht nur ein Wochenende, sondern fast ein ganzer Monat bis zum 6. Februar. Die ganze Festzeit muss man auf der Strasse aufpassen nicht von Kindern oder anderen Menschen mit Wasserbomben oder Mehl beschmissen zu werden. Am letzten Wochenende ist man als Gringa gar nicht mehr sicher. Lydia und ich haben zwei Tage lang mit unseren Familien Karneval gespielt und waren die ganze Zeit nass und hatten Mehl in den Haaren kleben. Mir hat's total viel Spass gemacht mir mit den Kindern und Erwachsenen Wasserschlachten zu liefern, aber war am Ende auch froh wieder gelassen durch die Strassen laufen zu koennen.
Ansonsten habe ich im neuen Jahr mein Projekt gewechselt und arbeite nun zwei Tage in der Woche in einem Gemuesegarten. Der Garten gehoert zu dem Kindergarten, den unsere Organisation baut, und das Gemuese wird fuer das Essen der Kinder verwendet werden.
Im Moment sind wir noch dabei Gemuese zu saeen bzw. zu pflanzen und ein Gewaechshaus zu bauen. Wir haben eine Koordinator, der uns mit seinem Wissen helfen soll. Leider ist sein architektonisches Wissen nicht so doll und so sind wir nach einer Woche immer noch nicht damit fertig das Geruest des Hauses aufzubauen. Naja, aber in Ecuador dauert ja alles ein wenig laenger und mir gefaellt die Arbeit in der Natur und an der frischen Luft unglaublich gut. Es hat etwas sehr Entspannendes und Meditatives an sich, was ich nie erwartet haette.
Dieses Wochenende war ich mit Abelina und Raja im Dschungel. Donnerstagnacht gings von Quito aus mit dem Bus los. Nach sieben Stunden Busfahrt mussten wir dann nochmal 3 Stunden mit einem Kleinbuss und 2 Stunden mit einem Kanu fahren, um zu unseren Cabañas im Dschungel zu gelangen. Die Fahrt mit dem Kanu war aber schon unglaublich beeindruckend. Wir haben eine Schlange gesehen und einen Baum voller kleiner Herr Nielson Affen. Die Flussufer sind einem immer ganz nah und die Dschungelgeraeusche unbeschreiblich schoen.
In der Lodge gab es ein tolles Abendessen und anschliessend sind wir mit dem Kanu aufgebrochen, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen und nach Anakondas zu suchen. Die haben wir leider die ganze Tour nicht gesehen, weil vor allem die Weibchen zu dieser Zeit gut versteckt mit ihrem Nachwuchs sind.
Am Samstag waren wir drei Stunden im Dschungel wandern und Nachmittags Piranhas angeln.
Das war ein wenig absurd, da wir die Fische aus dem See geangelt haben und anschliessend wieder zurueckgeworfen haben. Manchmal hat der Haken das Auge eines Fisches erwischt und somit dessen leben beendet, da ein blutender Fisch im Wasser Futter fuer weitere Piranhas darstellt.
Nachts waren wir auf einer weiteren Wanderung, auf der wir einen Babyaligatoren gefunden haben. Als er dann anfing nach seiner Mutter zu rufen, war ich doch etwas beunruhigt, ob diese gleich auftauchen wuerde, um uns zu vernaschen. Zum Glueck ist uns aber nichts passiert:)
Sonntags haben wir eine Gemeinde besucht, die direkt am Flussufer lebt, und mit ihnen Yucafladenbrot ueber dem Feuer gemacht. Das war sehr interessant zu beobachten und hat auch gut geschmeckt. Anschliessend hat uns noch ein Schamane seine medizinischen Pflanzen gezeigt und uns gesegnet.
Montag war schon unser letzter Tag und wir haben uns auf den langen Heimweg gemacht. Auf der Busfahrt zurueck nach Quito wurden wir zweimal angehalten um unsere Paesse vorzuzeigen und unsere Handtaschen durchwuehlen zu lassen. Ich weiss nicht genau wonach sie gesucht haben, aber unsere Rucksaecke im Bus haben sie sich schlauer Weise nicht angeschaut.
Ja und nun bin ich wieder zu Hause und der Alltag geht weiter. Vielleicht werde ich im April fuer einen Monat auf eine Organic Farm gehen, um mal ganz ohne Voluntaere zu sein und um mein Spanisch zu verbessern. Mal schaun was sich so ergibt.
Ich hoffe euch geht es allen gut.
Bis bald
Eure Hannah
Ansonsten habe ich im neuen Jahr mein Projekt gewechselt und arbeite nun zwei Tage in der Woche in einem Gemuesegarten. Der Garten gehoert zu dem Kindergarten, den unsere Organisation baut, und das Gemuese wird fuer das Essen der Kinder verwendet werden.
Im Moment sind wir noch dabei Gemuese zu saeen bzw. zu pflanzen und ein Gewaechshaus zu bauen. Wir haben eine Koordinator, der uns mit seinem Wissen helfen soll. Leider ist sein architektonisches Wissen nicht so doll und so sind wir nach einer Woche immer noch nicht damit fertig das Geruest des Hauses aufzubauen. Naja, aber in Ecuador dauert ja alles ein wenig laenger und mir gefaellt die Arbeit in der Natur und an der frischen Luft unglaublich gut. Es hat etwas sehr Entspannendes und Meditatives an sich, was ich nie erwartet haette.
Dieses Wochenende war ich mit Abelina und Raja im Dschungel. Donnerstagnacht gings von Quito aus mit dem Bus los. Nach sieben Stunden Busfahrt mussten wir dann nochmal 3 Stunden mit einem Kleinbuss und 2 Stunden mit einem Kanu fahren, um zu unseren Cabañas im Dschungel zu gelangen. Die Fahrt mit dem Kanu war aber schon unglaublich beeindruckend. Wir haben eine Schlange gesehen und einen Baum voller kleiner Herr Nielson Affen. Die Flussufer sind einem immer ganz nah und die Dschungelgeraeusche unbeschreiblich schoen.
In der Lodge gab es ein tolles Abendessen und anschliessend sind wir mit dem Kanu aufgebrochen, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen und nach Anakondas zu suchen. Die haben wir leider die ganze Tour nicht gesehen, weil vor allem die Weibchen zu dieser Zeit gut versteckt mit ihrem Nachwuchs sind.
Am Samstag waren wir drei Stunden im Dschungel wandern und Nachmittags Piranhas angeln.
Das war ein wenig absurd, da wir die Fische aus dem See geangelt haben und anschliessend wieder zurueckgeworfen haben. Manchmal hat der Haken das Auge eines Fisches erwischt und somit dessen leben beendet, da ein blutender Fisch im Wasser Futter fuer weitere Piranhas darstellt.
Nachts waren wir auf einer weiteren Wanderung, auf der wir einen Babyaligatoren gefunden haben. Als er dann anfing nach seiner Mutter zu rufen, war ich doch etwas beunruhigt, ob diese gleich auftauchen wuerde, um uns zu vernaschen. Zum Glueck ist uns aber nichts passiert:)
Sonntags haben wir eine Gemeinde besucht, die direkt am Flussufer lebt, und mit ihnen Yucafladenbrot ueber dem Feuer gemacht. Das war sehr interessant zu beobachten und hat auch gut geschmeckt. Anschliessend hat uns noch ein Schamane seine medizinischen Pflanzen gezeigt und uns gesegnet.
Montag war schon unser letzter Tag und wir haben uns auf den langen Heimweg gemacht. Auf der Busfahrt zurueck nach Quito wurden wir zweimal angehalten um unsere Paesse vorzuzeigen und unsere Handtaschen durchwuehlen zu lassen. Ich weiss nicht genau wonach sie gesucht haben, aber unsere Rucksaecke im Bus haben sie sich schlauer Weise nicht angeschaut.
Ja und nun bin ich wieder zu Hause und der Alltag geht weiter. Vielleicht werde ich im April fuer einen Monat auf eine Organic Farm gehen, um mal ganz ohne Voluntaere zu sein und um mein Spanisch zu verbessern. Mal schaun was sich so ergibt.
Ich hoffe euch geht es allen gut.
Bis bald
Eure Hannah
Dienstag, 12. Februar 2008
Ruta del sol
am 26.12. sind wir also nachts aufgebrochen und haben uns auf den weg nach guayaquil gemacht. guayaquil liegt schon recht im sueden von ecuador und ist dessen groesste stadt, d.h. mit den meisten einwohnern. wenn in den nachrichten von einbruechen oder morden berichtet wird ist das auch meistens dort.
5 tage haben wir in dieser weniger huebschen stadt verbracht und uns von den weihnachtsfeierlichkeiten erholt. das es uns dort so lange gehalten hat lag daran, dass wir kostenlos bei zwei praktikanten des deutschen colegios wohnen konnten, die eine grosse wohnung mit pool hatten. wenn wir nicht gerade im park der leguane oder auf dem malecón flanieren waren haben wir unsere zeit dort verbracht und entspannt. der malecón 2000 ist die uferpromenade guayaquils zum fluss guayas und erinnert ein wenig an die strandpromenade in barcelona. von dort aus geht es dann weiter in den stadtteil peñas, der wie es scheint eigens fuer die touristen angelegt worden ist. die haeuser sind ganz bunt gemalt und man bewegt sich auf einem vorgeschriebenen weg 500 stufen den berg hinauf. wenn man vom weg abgeht stoesst man auf tore oder polizisten, die einen daran hindern weiter zu gehen und hinter die haeuser zu gucken. dort wuerde man naemlich sehen, dass die menschen in diesem teil genauso arm sind wie ueberall in der stadt.
von guayaquil aus sind wir auf der ruta del sol, der kuestenstrasse im sueden ecuadors, nach montañita gefahren. dort im wilden surfer town wollten wir silvester verbringen. da dieser ort ¨the place to be¨ fuer new years sein sollte, war er mit touris ueberfuellt und wir hatten glueck noch ein hostal fuer bescheidene 25$ die nacht zu bekommen. normalerweise kostet das hostal 8$ die nacht, aber zu silvester wurden alle preise unheimlich angehoben.
unsere silvesternacht begann mit einem cuba libre auf unserem balkon mit blick aufs meer. von dort sind wir dann an den strand und haben an den baboo bars cocktails getrunken und im sand getanzt. das silvester feuerwerk ging dann schon 5 minuten zu frueh hoch und so haben wir unseren eigenen countdown gezaehlt und sind dann ins meer gerannt, um das neue jahr wilkommen zu heissen. das war bis dahin schon mal ein toller abend und mehr als ich erwartet hatte, da meine erinnerungen an silvesterfeiern nicht alle so berauschend waren.
nachdem wir uns umgezogen hatten ging es weiter tanzen in einen club, wo sie nur elektronische musik gespielt haben. dort haben wir dann bis die sonne um 7 uhr aufging getanzt.
am strand den jahresbeginn so relaxed zu feiern hat mir total gut gefallen und war ein highlight unserer tour.
von montañita aus sind wir weiter in den norden nach puerto lopez gefahren.
dort haben wir wieder in einer super suessen bambushuette gewohnt und jeden morgen mit blick auf den strand und das meer gefruehstuckt.
das wetter war leider nicht so gut, aber man will es kaum glauben, wir alle drei haben an einem tag strand mit ganz bedecktem himmel einen mega dollen sonnenbrand bekommen, der uns die naechsten naechte nicht hat schlafen lassen.
an einem regnerischen tag habe wir eine tour auf die isla de la plata gemacht, um schildkroeten, blaufusstoelpel und robben zu beobachten. die insel wird auch galapagos fuer arme genannt, weil auch einheimische sich so eine tour leisten koennen. wir haben leider ausser den toelpeln, einer schildkroete und ein paar bunten fischen nicht so viel gesehen, was aber auch mit dem wetter zusammengehangen haben koennte. ich hoffe aber, dass unsere galapagos tour ein wenig eindrucksvoller werden wird.
puerto lopez ist ein kleines fischerdoerfchen und hat seinen ganz eigenen charme. im gegensatz zu montañita ist es wieder ganz ecuadorianisch und touristen verirren sich nur fuer die touren in den national park dorthin. uns hat es aber sehr gut gefallen und wir haben jeden abend leckere fischgerichte gegessen.
nach unserer 10 taegigen tour mussten wir leider wieder in richtung quito aufbrechen und wir waren alles sehr traurig das meer zu verlassen. wenn man am meer aufgewachsen ist, merkt man doch wie sehr man es nach einiger zeit vermisst.
unsere silvesternacht begann mit einem cuba libre auf unserem balkon mit blick aufs meer. von dort sind wir dann an den strand und haben an den baboo bars cocktails getrunken und im sand getanzt. das silvester feuerwerk ging dann schon 5 minuten zu frueh hoch und so haben wir unseren eigenen countdown gezaehlt und sind dann ins meer gerannt, um das neue jahr wilkommen zu heissen. das war bis dahin schon mal ein toller abend und mehr als ich erwartet hatte, da meine erinnerungen an silvesterfeiern nicht alle so berauschend waren.
nachdem wir uns umgezogen hatten ging es weiter tanzen in einen club, wo sie nur elektronische musik gespielt haben. dort haben wir dann bis die sonne um 7 uhr aufging getanzt.
am strand den jahresbeginn so relaxed zu feiern hat mir total gut gefallen und war ein highlight unserer tour.
von montañita aus sind wir weiter in den norden nach puerto lopez gefahren.
dort haben wir wieder in einer super suessen bambushuette gewohnt und jeden morgen mit blick auf den strand und das meer gefruehstuckt.
das wetter war leider nicht so gut, aber man will es kaum glauben, wir alle drei haben an einem tag strand mit ganz bedecktem himmel einen mega dollen sonnenbrand bekommen, der uns die naechsten naechte nicht hat schlafen lassen.
an einem regnerischen tag habe wir eine tour auf die isla de la plata gemacht, um schildkroeten, blaufusstoelpel und robben zu beobachten. die insel wird auch galapagos fuer arme genannt, weil auch einheimische sich so eine tour leisten koennen. wir haben leider ausser den toelpeln, einer schildkroete und ein paar bunten fischen nicht so viel gesehen, was aber auch mit dem wetter zusammengehangen haben koennte. ich hoffe aber, dass unsere galapagos tour ein wenig eindrucksvoller werden wird.
puerto lopez ist ein kleines fischerdoerfchen und hat seinen ganz eigenen charme. im gegensatz zu montañita ist es wieder ganz ecuadorianisch und touristen verirren sich nur fuer die touren in den national park dorthin. uns hat es aber sehr gut gefallen und wir haben jeden abend leckere fischgerichte gegessen.
nach unserer 10 taegigen tour mussten wir leider wieder in richtung quito aufbrechen und wir waren alles sehr traurig das meer zu verlassen. wenn man am meer aufgewachsen ist, merkt man doch wie sehr man es nach einiger zeit vermisst.
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